امروز : 29 آبان 1397

Ärger im neuen Billigmode-Boomland

یکشنبه 22 اسفند 12:13
Der Mindestlohn liegt in Myanmar bei 2,50 Euro – pro Tag. Ein Grund dafür, warum die Textilindustrie gerade boomt. Auch deutsche Konzerne lassen hier produzieren. Jetzt allerdings regt sich Protest.
Ärger im neuen Billigmode-Boomland

nach dem bericht von Handelsblat, Auf dem Bogyoke-Markt von Myanmars ehemaliger Hauptstadt Rangun ist die Welt noch ziemlich in Ordnung. Außer Obst, Gewürzen und den üblichen Buddha-Souvenirs lassen sich dort auch T-Shirts kaufen – bedruckt mit einer der vielen Pagoden, die es im früheren Birma (oder Burma) gibt, oder auch mit dem Gesicht der international sehr geachteten Nobelpreisträgerin Aung Sang Suu Kyi. Alles „Made in Myanmar“, manches sogar bio zu 100 Prozent.

Eine Autostunde außerhalb von Rangun, wo keine Touristen hinkommen, sieht die Sache anders aus. Im Umland der 7,5-Millionen-Stadt haben sich in den letzten Jahren jede Menge neuer Textilfabriken angesiedelt. Dort wird Kleidung für den Weltmarkt produziert, zu Billiglöhnen und unter sehr fragwürdigen Bedingungen. Nach einer kürzlich veröffentlichten Studie gehört auch Kinderarbeit dazu.

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chapta
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