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Weltweit Proteste gegen zunehmende Einschränkung der Forschung

یکشنبه 03 ارديبهشت 11:19
Aus wachsender Sorge vor einer zunehmenden Einschränkung der Wissenschaft haben weltweit zehntausende Menschen am "March for Science" teilgenommen.
Weltweit Proteste gegen zunehmende Einschränkung der Forschung

Laut dem AFP bericht, Die zentrale Veranstaltung fand am Samstag in der US-Hauptstadt Washington statt, wo die Demonstranten zum Kapitol zogen. In Berlin demonstrierten nach Polizeiangaben mehrere tausend Demonstranten für die Freiheit der Forschung. Kundgebungen waren in mehr als 600 Städten weltweit geplant.

Nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump wächst vor allem in den USA die Angst vor einer neuen Ära der "alternativen Fakten". Aber auch in anderen Ländern wie beispielsweise der Türkei und Ungarn wird die freie Wissenschaft immer stärker eingeschränkt.

In Washington begannen ab dem Morgen (Ortszeit, 14.00 Uhr MESZ) etwa eintausend Menschen, sich im Herzen der Hauptstadt zu versammeln. Unter den Rednern war auch Nancy Roman, Leiterin der Astronomieprogramme der US-Raumfahrtbehörde Nasa.

Die etwa 60-jährige Biochemikerin Kathy Ellwood äußerte sich gegenüber AFP beunruhigt über die "mangelnden wissenschaftlichen Kenntnisse" der neuen US-Regierung. "Sie müssen verstehen, dass wissenschaftliche Fakten unpolitisch sind und den Forschern zuhören", sagte die Demonstrantin.

Zum Auftakt der weltweiten Proteste versammelten sich in Australien und Neuseeland zehntausende Demonstranten. "In diesen Tagen gibt es so viele 'Fake News'", sagte die Demonstrantin Parissa Zand, die in Sydney mit ihrer Mutter an dem Marsch teilnahm. Deshalb sei es "wichtig, daran zu erinnern, dass Wissenschaft die Gesellschaft aufgebaut hat, wie wir sie kennen."

نظرات

chapta
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